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ORMOCER®e als Barriereschichten

Beispiele für Lebensmittelverpackungen

Barriereschichten


Ansprechpartner:

Dr. Sabine Amberg-Schwab
Telefon +49 931 4100-620
Fax +49 931 4100-698
sabine.amberg-schwab@
isc.fraunhofer.de

Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC
Neunerplatz 2
97082 Würzburg


Das Problem

In den letzten Jahren werden besonders im Verpackungsbereich vermehrt Kunststoffe mit Hochbarriereeigenschaften gesucht. Ihre Aufgabe ist es, Füllgüter vor externen Einflüssen - wie der Einwirkung von Sauerstoff oder Wasserdampf - oder gegen den Verlust der Inhaltsstoffe (z. B. Aromen) zu schützen.

Die Lösung

Durch Applikation von ORMOCER®en (Schichtstärken 0,5 - 5 µm) auf die im Verpackungsbereich üblicherweise verwendeten Trägerstoffe (z. B. Polyolefine, Polyester, Zellglas oder Papier) werden Hochleistungsbarriereverbunde gegen Wasserdampf-, Sauerstoff- und Aromastoffdurchlässigkeit erzeugt. Die ORMOCER®e lassen sich nicht nur als Beschichtungsmaterialien, sondern auch als Kaschierkleber mit Barriereeigenschaften verwenden.

Eigenschaften

Beschichtungssysteme mit sehr guten Sauerstoff-, Wasserdampf- und Aromastoff-Barriereeigenschaften (Migrationsbarrieren gegenüber Weichmachern in Kunststoffen z. B. PVC) kombiniert mit guter Abriebfestigkeit auf unterschiedlichen polymeren Trägerfolien.

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LinkpfeilMigrationsbarrieren


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